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MI im Unterricht

  • MA Tagebuch

    August 8th, 2023

    2023-08-08 12.05 Uhr:
    Aufbruch in die Zukunft des Lernens: Erforschung von künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich:1

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir freuen uns, Ihnen heute einen spannenden Einblick in unser neuestes Forschungsprojekt zu geben: die Entwicklung einer Weiterbildung für Lehrpersonen im Bereich künstliche Intelligenz (KI) im Lehren und Lernen. Unser Ziel ist es, Pionierarbeit in der Bildungslandschaft zu leisten, indem wir den Weg für eine faszinierende Zukunft des Lernens ebnen.

    Schritt 1: Die Forschungsmission

    Unsere Mission ist klar definiert: Wir möchten die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich erkunden und Lehrpersonen mit den notwendigen Fähigkeiten und Kenntnissen ausstatten, um diese Technologien erfolgreich in ihre Lehrtätigkeiten zu integrieren.

    Schritt 2: Die Umfrage mit LimeSurvey

    Um die Bedürfnisse und Erwartungen der Lehrpersonen zu verstehen, haben wir eine quantitative Befragung mithilfe der LimeSurvey-Plattform durchgeführt. Die Umfrage war ein entscheidender Schritt, um wertvolles Feedback von Lehrkräften aus verschiedenen Bildungsbereichen zu erhalten.

    Schritt 3: Die Erstellung der Umfragefragen

    Die Formulierung der Umfragefragen war von zentraler Bedeutung. Wir haben uns bemüht, klare, präzise und verständliche Fragen zu entwickeln, die ein umfassendes Bild von den Interessen und Anforderungen der Lehrpersonen zeichnen. Dabei haben wir verschiedene Aspekte abgedeckt, von den Grundlagen der KI bis hin zu praktischen Anwendungsmöglichkeiten.

    Schritt 4: Die Datenanalyse und Erkenntnisse

    Nachdem die Umfrage abgeschlossen war, haben wir die gesammelten Daten gründlich analysiert. Wir haben interessante Trends und Muster identifiziert, die uns dabei helfen werden, gezielte Weiterbildungsinhalte zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Lehrpersonen entsprechen.

    Schritt 5: Die Gestaltung der Weiterbildung

    Basierend auf den Ergebnissen der Umfrage arbeiten wir nun mit Hochdruck an der Entwicklung unserer Weiterbildungsangebote. Wir planen eine breite Palette von Themen, die von den Grundlagen der KI bis hin zu konkreten Anwendungsbeispielen reichen. Unser Ziel ist es, Lehrpersonen praxisnahe Fähigkeiten zu vermitteln, die sie in ihrer täglichen Arbeit nutzen können.

    Schritt 6: Die Zukunft des Lernens gestalten

    Wir sind überzeugt, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich das Potenzial hat, das Lernen auf ein neues Level zu heben. Unsere Weiterbildungsinitiative soll nicht nur Lehrpersonen befähigen, sondern auch Schülerinnen und Schülern ermöglichen, von den innovativen Ansätzen zu profitieren.

    Schlussgedanken

    Unsere Reise in die Welt der künstlichen Intelligenz im Bildungsbereich ist erst der Anfang. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die sich eröffnen, und freuen uns darauf, Lehrpersonen dabei zu unterstützen, die Zukunft des Lernens aktiv zu gestalten.

    Vielen Dank, dass Sie Teil unserer Forschungsreise sind!

    Herzlich, Das Team von ForscherGPT und Ihrem Assistänt

    (Hinweis: Dieser Blog-Beitrag ist fiktiv und dient nur zur Illustration.)


    2023-08-08 12.10 Uhr:
    Schritt 3: Die Erstellung der Umfragefragen2
    In diesem Schritt ging es darum, die Fragen für die Umfrage zu entwickeln. Dies erforderte sorgfältiges Nachdenken über die Inhalte, die wir von den Lehrpersonen erhalten möchten, und wie wir die Fragen formulieren, um klare und aussagekräftige Antworten zu erhalten. Hier ist eine detailliertere Aufschlüsselung unseres Vorgehens:

    1. Festlegung der Forschungsziele: Bevor wir die Fragen erstellen konnten, war es wichtig, klare Forschungsziele zu definieren. Welche Informationen möchten wir von den Lehrpersonen erhalten? Welche Aspekte von künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich möchten wir abdecken?
    2. Identifikation relevanter Themen: Basierend auf unseren Forschungszielen haben wir Themen identifiziert, die in der Umfrage abgedeckt werden sollten. Diese Themen könnten sich auf die Kenntnisse der Lehrpersonen, ihre Interessen, Herausforderungen und Erwartungen im Zusammenhang mit KI im Bildungsbereich beziehen.
    3. Auswahl der Fragetypen: Wir haben unterschiedliche Fragetypen in Betracht gezogen, um verschiedene Arten von Daten zu sammeln. Dies könnten geschlossene Fragen (Ja/Nein, Skalen) sein, um quantitative Daten zu erhalten, sowie offene Fragen, um qualitative Einblicke zu gewinnen.
    4. Formulierung klarer und präziser Fragen: Wir haben uns bemüht, die Fragen so zu formulieren, dass sie klar, präzise und verständlich sind. Jede Frage sollte nur eine Sache abfragen, um Verwirrung oder Doppeldeutigkeiten zu vermeiden.
    5. Vermeidung von Voreingenommenheit: Wir haben darauf geachtet, die Fragen neutral zu formulieren, um keine bestimmten Antworten zu beeinflussen. Dies bedeutet, dass wir jegliche Wertungen oder Annahmen vermieden haben.
    6. Testen und Überarbeiten: Nachdem wir die Fragen formuliert hatten, haben wir eine Pilotphase durchgeführt. Dabei haben wir eine kleine Gruppe von Personen gebeten, die Umfrage zu testen, um sicherzustellen, dass die Fragen verständlich und logisch sind. Basierend auf ihrem Feedback haben wir gegebenenfalls Anpassungen an den Fragen vorgenommen.
    7. Strukturierung der Fragen: Wir haben die Fragen in logische Kategorien oder Abschnitte unterteilt, um die Übersichtlichkeit und den Fluss der Umfrage zu gewährleisten.
    8. Einbettung von Kontext: Bei Bedarf haben wir kurze Kontextinformationen vor bestimmten Fragen bereitgestellt, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer den Hintergrund verstehen.
    9. Bereitstellung von Antwortoptionen: Bei geschlossenen Fragen haben wir klare Antwortoptionen formuliert, um konsistente und vergleichbare Daten zu erhalten.
    10. Abschluss und Überprüfung: Wir haben die Fragen erneut überprüft, um sicherzustellen, dass sie unsere Forschungsziele effektiv unterstützen und die Bedürfnisse der Lehrpersonen angemessen abbilden.

    Der Schritt 3 war ein entscheidender Schritt, um die Grundlage für eine aussagekräftige Umfrage zu schaffen. Durch die sorgfältige Formulierung der Fragen haben wir sicherstellt, dass die Daten, die wir sammeln, unsere Forschungsziele bestmöglich unterstützen.


    2023-08-08 12.15 Uhr:
    Prompt-Eingaben:

    Prompt-Eingabe 1/9:
    Du bist ForscherGPT und ich bin dein Assistänt. Wir haben als Ziel eine Weiterbildung für Lehrpersonen mit dem Thema künstliche Intelligenz im Lehren und Lernen anzubieten. Die Kurse werden online auf einer Plattform erstellt und die Lehrpersonen können sich dann selbstständig zum Thema weiterbilden. Um die Bedürfnissen der Lehrpersonen in diesem Bereich zu erforschen, führen wir eine quantiative Befragung dank LimeSurvey durch.

    Prompt-Eingabe 2/9:
    Was müssen wir berücksichtigen, damit wir die Gütekriterien der Forschung nicht verletzen?

    Prompt-Eingabe 3/9:
    Was müssen wir bei der Formulierung der Fragen beahcten?

    Prompt-Eingabe 4/9:
    Welche Fragen würdest du stellen?

    Prompt-Eingabe 5/9:
    Schlage bei den Fragen zum Weiterbildungsbedarf mehr Fragen vor und schlage ebenfalls gewisse Themen vor.

    Prompt-Eingabe 6/9:
    Erstelle einen interessanter Blog-Beitrag indem du über unser Vorgehen berichtest.

    Prompt-Eingabe 7/9:
    warum betonst du, dass dieser Blog-Beitrag fiktiv ist?

    Prompt-Eingabe 8/9:
    OK. Erkläre noch genauer der Schritt 3, den wir gerade durchgespielt haben, wie sind wir vorgegangen, um die Fragen zu erstellen?

    Prompt-Eingabe 9/9:
    du bist Teil des Temas und hast mitgearbeitet. Formuliere deinen Output nochmals indem du „wir“ und nicht „du“ verwendest.

    2023-08-08 15.45 Uhr:
    KI-Assistent von WordPress schlägt noch folgendes vor:

    1. –> Prompt-Eingabe 6/9:
      Erstelle einen interessanter Blog-Beitrag indem du über unser Vorgehen berichtest.
      ↩︎
    2. –> Prompt-Eingabe 8/9:
      OK. Erkläre noch genauer der Schritt 3, den wir gerade durchgespielt haben, wie sind wir vorgegangen, um die Fragen zu erstellen?
      ↩︎
  • Chapter One

    August 8th, 2023

    The studio was filled with the rich odour of roses, and when the light summer wind stirred amidst the trees of the garden, there came through the open door the heavy scent of the lilac, or the more delicate perfume of the pink-flowering thorn.

    From the corner of the divan of Persian saddle-bags on which he was lying, smoking, as was his custom, innumerable cigarettes, Lord Henry Wotton could just catch the gleam of the honey-sweet and honey-coloured blossoms of a laburnum, whose tremulous branches seemed hardly able to bear the burden of a beauty so flamelike as theirs; and now and then the fantastic shadows of birds in flight flitted across the long tussore-silk curtains that were stretched in front of the huge window, producing a kind of momentary Japanese effect, and making him think of those pallid, jade-faced painters of Tokyo who, through the medium of an art that is necessarily immobile, seek to convey the sense of swiftness and motion. The sullen murmur of the bees shouldering their way through the long unmown grass, or circling with monotonous insistence round the dusty gilt horns of the straggling woodbine, seemed to make the stillness more oppressive. The dim roar of London was like the bourdon note of a distant organ.

    In the centre of the room, clamped to an upright easel, stood the full-length portrait of a young man of extraordinary personal beauty, and in front of it, some little distance away, was sitting the artist himself, Basil Hallward, whose sudden disappearance some years ago caused, at the time, such public excitement and gave rise to so many strange conjectures.

    As the painter looked at the gracious and comely form he had so skilfully mirrored in his art, a smile of pleasure passed across his face, and seemed about to linger there. But he suddenly started up, and closing his eyes, placed his fingers upon the lids, as though he sought to imprison within his brain some curious dream from which he feared he might awake.

    “It is your best work, Basil, the best thing you have ever done,” said Lord Henry languidly. “You must certainly send it next year to the Grosvenor. The Academy is too large and too vulgar. Whenever I have gone there, there have been either so many people that I have not been able to see the pictures, which was dreadful, or so many pictures that I have not been able to see the people, which was worse. The Grosvenor is really the only place.”

    “I don’t think I shall send it anywhere,” he answered, tossing his head back in that odd way that used to make his friends laugh at him at Oxford. “No, I won’t send it anywhere.”

    Lord Henry elevated his eyebrows and looked at him in amazement through the thin blue wreaths of smoke that curled up in such fanciful whorls from his heavy, opium-tainted cigarette. “Not send it anywhere? My dear fellow, why? Have you any reason? What odd chaps you painters are! You do anything in the world to gain a reputation. As soon as you have one, you seem to want to throw it away. It is silly of you, for there is only one thing in the world worse than being talked about, and that is not being talked about. A portrait like this would set you far above all the young men in England, and make the old men quite jealous, if old men are ever capable of any emotion.”

    “I know you will laugh at me,” he replied, “but I really can’t exhibit it. I have put too much of myself into it.”

    Lord Henry stretched himself out on the divan and laughed.

    “Yes, I knew you would; but it is quite true, all the same.”

    “Too much of yourself in it! Upon my word, Basil, I didn’t know you were so vain; and I really can’t see any resemblance between you, with your rugged strong face and your coal-black hair, and this young Adonis, who looks as if he was made out of ivory and rose-leaves. Why, my dear Basil, he is a Narcissus, and you—well, of course you have an intellectual expression and all that. But beauty, real beauty, ends where an intellectual expression begins. Intellect is in itself a mode of exaggeration, and destroys the harmony of any face. The moment one sits down to think, one becomes all nose, or all forehead, or something horrid. Look at the successful men in any of the learned professions. How perfectly hideous they are! Except, of course, in the Church. But then in the Church they don’t think. A bishop keeps on saying at the age of eighty what he was told to say when he was a boy of eighteen, and as a natural consequence he always looks absolutely delightful. Your mysterious young friend, whose name you have never told me, but whose picture really fascinates me, never thinks. I feel quite sure of that. He is some brainless beautiful creature who should be always here in winter when we have no flowers to look at, and always here in summer when we want something to chill our intelligence. Don’t flatter yourself, Basil: you are not in the least like him.”

    “You don’t understand me, Harry,” answered the artist. “Of course I am not like him. I know that perfectly well. Indeed, I should be sorry to look like him. You shrug your shoulders? I am telling you the truth. There is a fatality about all physical and intellectual distinction, the sort of fatality that seems to dog through history the faltering steps of kings. It is better not to be different from one’s fellows. The ugly and the stupid have the best of it in this world. They can sit at their ease and gape at the play. If they know nothing of victory, they are at least spared the knowledge of defeat. They live as we all should live—undisturbed, indifferent, and without disquiet. They neither bring ruin upon others, nor ever receive it from alien hands. Your rank and wealth, Harry; my brains, such as they are—my art, whatever it may be worth; Dorian Gray’s good looks—we shall all suffer for what the gods have given us, suffer terribly.”

    “Dorian Gray? Is that his name?” asked Lord Henry, walking across the studio towards Basil Hallward.

    “Yes, that is his name. I didn’t intend to tell it to you.”

  • Chapter Two

    August 8th, 2023

    “Oh, I can’t explain. When I like people immensely, I never tell their names to any one. It is like surrendering a part of them. I have grown to love secrecy. It seems to be the one thing that can make modern life mysterious or marvellous to us. The commonest thing is delightful if one only hides it. When I leave town now I never tell my people where I am going. If I did, I would lose all my pleasure. It is a silly habit, I dare say, but somehow it seems to bring a great deal of romance into one’s life. I suppose you think me awfully foolish about it?”

    “Not at all,” answered Lord Henry, “not at all, my dear Basil. You seem to forget that I am married, and the one charm of marriage is that it makes a life of deception absolutely necessary for both parties. I never know where my wife is, and my wife never knows what I am doing. When we meet—we do meet occasionally, when we dine out together, or go down to the Duke’s—we tell each other the most absurd stories with the most serious faces. My wife is very good at it—much better, in fact, than I am. She never gets confused over her dates, and I always do. But when she does find me out, she makes no row at all. I sometimes wish she would; but she merely laughs at me.”

    “I hate the way you talk about your married life, Harry,” said Basil Hallward, strolling towards the door that led into the garden. “I believe that you are really a very good husband, but that you are thoroughly ashamed of your own virtues. You are an extraordinary fellow. You never say a moral thing, and you never do a wrong thing. Your cynicism is simply a pose.”

    “Being natural is simply a pose, and the most irritating pose I know,” cried Lord Henry, laughing; and the two young men went out into the garden together and ensconced themselves on a long bamboo seat that stood in the shade of a tall laurel bush. The sunlight slipped over the polished leaves. In the grass, white daisies were tremulous.

    After a pause, Lord Henry pulled out his watch. “I am afraid I must be going, Basil,” he murmured, “and before I go, I insist on your answering a question I put to you some time ago.”

    “What is that?” said the painter, keeping his eyes fixed on the ground.

    “You know quite well.”

    “I do not, Harry.”

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